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Die Kunst, kein Egoist zu sein

Gut durchdachte Ansichten, wie dem Guten mehr Raum gegeben werden kann, verspricht die Umschlagseite des Buches „Die Kunst, kein Egoist zu sein” von Richard David Precht. Im dreizehnten Kapitel soll es darum gehen „wie Verantwortung in die Wirtschaft kommt“.

Leider findet sich auf den dreizehn Seiten dieses Kapitels keine einzige gut durchdachte A . ...weiterlesen ....

Wohlstand und Armut

Obwohl in diesem Buch von Gero Jenner das Thema „Grundsicherung als ideale Lösung“ im Abschnitt „Irrwege und Sackgassen“ behandelt wird, ist es ein sehr lesenswertes und gutes Buch. Ausführlich beschreibt Jenner, dass marktwirtschaftliche Systeme kein Pendeln um einen stabilen Zustand sind, sondern dass sie eine eigene innere Entwicklung haben. Es gibt junge . ...weiterlesen ....

Deutschland schafft sich ab

Mehr als acht Seiten widmet Thilo Sarrazin dem bedingungslosen Grundeinkommen. Er nennt es lieber leistungsloses Grundeinkommen. Dabei ist der Begriff „leistungsloses Grundeinkommen“ eines seiner vielen, fast absichtlich wirkenden Missverständnisse. Als ob es mit einem Grundeinkommen keine Leistungen mehr gäbe! Ich will nicht weiter auf Polemiken und . ...weiterlesen ....

Mehr Kapitalismus wagen

Ein Buch mit tiefgründigem Anspruch, trotzdem bleibt Friedrich Merz aber dann doch meist in den Niederungen der Tagespolitik stecken. Eine Fundgrube an nicht zu Ende gedachten Analysen, die manchmal knapp an einem Grundeinkommen vorbeischrammen.

So heißt es im Taschenbuch auf Seite 29: „Er (der Staat) muss ermöglichen, dass den Bürgern diejenigen . ...weiterlesen ....

Katholiken in Politik und Verwaltung zum BGE

Zwar kein Buch, aber immerhin ein Faltblatt mit Argumenten gegen das Grundeinkommen drückte mir ein Mitglied des Verbandes „KKV - Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung“ in die Hand. Dreh- und Angelpunkt der Argumentation ist das Subsidiaritätsprinzip. Das Subsidiaritätsprinzip meint, dass die nächsthöhere Einheit imme . ...weiterlesen ....

Ehrliche Arbeit

In dem ganzen Buch von Norbert Blüm habe ich keine Definition gefunden, was „ehrliche“ Arbeit eigentlich sein soll. Ob es gar unehrliche Arbeit gibt, und was das wäre.

Wohl schreibt Blüm ein leidenschaftliches Plädoyer für die Arbeit. Dass uns Arbeit von der Langeweile befreit (Seite 144), dass Arbeit eine Teilhabe an der Gesellschaft ist (Seite 142), d . ...weiterlesen ....

Bedingungsloses Grundeinkommen oder Reduzierung der Kapitaleinkünfte?

Helmut Creutz ist bekannt als streitbarer Ankläger unseres derzeitigen Wirtschaftssystems, das immer mehr Geld zu denen leitet, die ohnehin schon reich sind. In einem Aufsatz hat Creutz sich zum Grundeinkommen geäußert.  . ...weiterlesen ....

Hurra, wir dürfen zahlen

Wer beim Titel „Hurra wird dürfen zahlen – der Selbstbetrug der Mittelschicht“ eine Abrechnung mit dem Staat erwartet, der die arme Mittelschicht ausplündert, hat die Autorin Ulrike Herman falsch eingeschätzt.

Stattdessen bügelt Ulrike Herman mit viel Sachverstand, Sprac . ...weiterlesen ....

Eine Milliarde für Süderlenau

Eigentlich eine reizvolle Idee, neben den vielen Sachbüchern das Thema „Grundeinkommen“ einmal literarisch aufzugreifen. Doch dieser Roman von Astrid Wenke ist leider enttäuschend. Schon in der Einleitung wird die an sich originelle Idee, dass es sich eine Millionärin leisten kann, per Notbremse aus ihrem Dorf eine . ...weiterlesen ....


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